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Hygieneschutzkonzept des Arbeitsgerichts Osnabrück

Mit dem Hygienekonzept werden, unter Berücksichtigung der Vorgaben des niedersächsischen Justizministeriums, für das Arbeitsgericht Osnabrück Vorgaben getroffen, um eine Infektion mit dem Corona-Virus möglichst auszuschließen.

Sämtliche Verfahrensbeteiligte und Besucher/innen sind dazu verpflichtet, innerhalb des Arbeitsgerichts eine medizinische Maske (sogenannte OP-Maske oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2) zu tragen. Im Eingangsbereich und auf den Besuchertoiletten sind mobile Desinfektionsmittelspender vorhanden. Die Sicherheit im Rahmen des Sitzungsbetriebes wird durch regelmäßiges und großzügiges Lüften gewährleistet. Besucher/innen und Verfahrensbeteiligte, die grippeähnliche Symptome aufweisen, kann der Zutritt zum Gebäude verweigert werden. Um im Falle einer Infektion die Kontaktnachverfolgung der Gesundheitsämter zu unterstützen, sind alle Besucher/innen und Verfahrensbeteiligte dazu verpflichtet, die ausgelegten Kontaktformulare gewissenhaft auszufüllen.

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